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Kein Deal für georgische Einbrecherbande

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Am Dresdner Landge­richt ist ein Deal für eine georgi­sche Diebes­bande geplatzt. Ein mehrstün­diges Rechts­ge­spräch zu Geständ­nissen für vorher abgestimmte Strafo­ber­grenzen brachte kein Ergebnis. Deswegen wird der Prozess gegen die sechs Angeklagten bis Ende Dezember fortge­setzt. Sie sollen in den letzten 12 Monaten für eine Serie von Wohnungs­ein­brü­chen in Dresden, Weinböhla und Freiberg verant­wort­lich sein. Dabei hatten sie es auf Geld, Schmuck und Technik abgesehen. Sechs Fälle konnten nach Ansicht der Staats­an­walt­schaft nachge­wiesen werden, insge­samt soll es aber um rund 40 Einbrüche gehen.