• Ein Kurzschluss im Umspannwerk Süd hatte zum Stromausfall geführt

Kabinett befasst sich mit Stromausfall vom 13. September

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Auch die sächsische Staatsregierung hat noch einmal einen Blick auf den gigantischen Stromausfall vor fünfeinhalb Wochen in Dresden und Teilen des Umlands geworfen. Der Blackout vom 13. September war am Dienstag Thema im Kabinett. Energieminister Wolfram Günther hatte Netzbetreiber SachsenNetze GmbH um eine Erklärung gebeten. Wie schon im Stadtrat kündigte der Netzbetreiber Maßnahmen zur Erhöhung der Anlagensicherheit und der Risikoreduzierung an.

Ein Folienballon, wie es sie auf z.B. auf Volksfesten zu kaufen gibt, hatte am 13. September im Umspannwerk Süd einen Kurzschluss ausgelöst. In rund 300.000 Haushalten in Dresden und Umgebung fiel darauf der Strom aus.