Johanniter investieren in den Katastrophenschutz der Region
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Das ehemalige Auto-Forum in Heidenau wird zum Evakuierungs-Zentrum und die künftige neue Heimat der Johanniter. Mehr als 100 ehrenamtliche Katastrophenschützer sollen ab April im neuen Stützpunkt "AKKON Heidenau" auf der Zschierener Straße untergebracht werden. Akkon ist der Funkname der Johanniter. Im Haus selbst sind dann künftig Fahrdienst, eine Sozialstation und die Erste Hilfe Ausbildung unter einem Dach. Das Gebäude bietet Platz für 14 Einsatzfahrzeuge und zwei Motorräder. Im Katastrophenfall soll der Stützpunkt als Evakuierungs-Zentrum genutzt werden. Im Falle eines Hochwassers oder auch im Zusammenhang mit einem Bombenfund könnten hier bis zu 300 Menschen untergebracht und versorgt werden. Das Objekt ist außerdem autark von Strom.