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Iraker will irakische Bekannte töten - Haftbefehl!

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Polizei und Staatsanwaltschaft Dresden ermitteln gegen einen 22-jährigen Iraker wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung. Er soll am Sonntagabend eine 22 Jahre alte Irakerin auf der Teplitzer Straße in den Bauch gestochen haben. Laut Staatsanwaltschaft wollte er die Frau töten. Beide kannten sich. Die Frau überlebte nur durch eine Not-Operation. Gegen den Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen.

Presseinformation von Polizei und Staatsanwaltschaft Dresden

Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags

Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln  gegen einen 22-jährigen Iraker wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung.

Dem Beschuldigten liegt zur Last, eine ihm bekannte 22-jährige Irakerin am 2. Februar 2020 gegen 18:30 Uhr auf der Teplitzer Straße in Dresden mit einem Messer gezielt in den Bauch gestochen zu haben, um die Geschädigte zu töten. Durch den Stich erlitt die Geschädigte lebensgefährliche Verletzungen im Bauchraum. Sie konnte nur durch eine sofortige Notoperation mit anschließender intensivmedizinischer Versorgung gerettet werden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden hat der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Dresden am 4. Februar 2020 Haftbefehl gegen den Beschuldigten erlassen und den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet. Der Beschuldigte befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen.