Infinus-Managern wird der Prozess gemacht
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Ab Montag müssen sich die Gründer und Manager des ehemaligen Finanzdienstleisters Infinus wegen Betrugs vor unserem Landgericht verantworten. Laut Anklage sollen die sechs Männer mit einer Art Schneeballsystem rund 21 000 Anleger um ihr Erspartes betrogen haben. Die Anlagesumme soll sich auf mindestens 312 Millionen Euro belaufen. Tatsächlich vermuten die Ermittler allerdings, dass rund 54 000 Anleger etwa 2,1 Milliarden Euro in die Geschäfte von Infinus investiert haben.