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Infinus-Manager bleiben in Untersuchungshaft

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Die fünf inhaf­tierten Infinus-Manager bleiben in Unter­su­chungs­haft. Das hat das Oberlan­des­ge­richt Dresden bei einer Haftprü­fung festge­legt. Begrün­dung: es bestehe weiter dringender Tatver­dacht und Flucht­ge­fahr. Vor neun Monaten waren die Infinus-Villen in Blase­witz durch­sucht worden. Gegen die damaligen Manager wird wegen Betrugs ermit­telt. Sie sollen mittels Schnee­ball­system Zehntau­sende Anleger um mindes­tens 391 Millionen Euro gebracht haben.