Immer mehr Nicht-EU-Ausländer lernen im Freistaat
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Immer mehr Drittstaatler - also Menschen von außerhalb der Europäischen Union - kommen zum Studium oder zur Ausbildung nach Sachsen. Das zeigen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft, die auf Zahlen des Statistischen Bundesamts beruhen. 2016 haben nach den aktuellesten Zahlen 10.900 Drittstaatler einen Aufenthaltstitel in Sachsen zur Ausbildung bekommen. Das sind deutlich mehr als noch 2011. Damals sind es nur gut 5.300 gewesen. Das sind pro 1.000 Einwohner in Sachsen auch mehr als im Bundesschnitt. "Die allermeisten kommen zum Studium nach Sachsen", erklärte Anja Katrin Orth vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln der Deutschen Presse-Agentur.