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IG Metall fordert fünf Prozent in Berlin-Brandenburg-Sachsen

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Mit der Forderung nach fünf Prozent mehr Lohn geht die IG Metall in die nächste Tarifrunde für die Beschäftigten in Sachsen, Berlin und Brandenburg. Zudem soll die Absicherung der Arbeitsplätze und Standorte festgeschrieben werden. 

Die wirtschaftliche Lage tauge nicht als Ausrede für Zurückhaltung, erklärte die Gewerkschaft. Die Beschäftigten würden eine spürbare Lohnerhöhung erwarten. „Das können sich die Betriebe in aller Regel auch leisten“, sagt Jan Otto, IG Metall-Bezirksleiter Berlin-Brandenburg-Sachsen. „Jeden Tag spüren die Kolleginnen und Kollegen beim Einkaufen, bei der Miete oder beim Tanken, wie rasant die Preise steigen und steigen. Allein dafür ist ein Ausgleich durch eine tabellenwirksame Erhöhung der Entgelte unverzichtbar“

Die Verhandlungen mit den Arbeitgebern beginnen im Oktober.