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Hunderte bei Pegida in Dresden - bekannter Rechtsextremist Sellner dabei

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Trotz anfänglichem Starkregen sind am Montagabend wieder hunderte Anhänger von Pegida durch Dresden gezogen. Mit dabei war auch Österreichs bekannter Rechtsextremist Martin Sellner. Er gilt als Chef der rechtsextremen „Identitären Bewegung“ und fiel vor allem wegen seiner Remigrations-Pläne bei dem „Potsdam Treffen“ im vergangenen November auf.

Eigentlich hatte die Stadt Potsdam ein Einreiseverbot für Sellner verhängt. Er wehrte sich jedoch erfolgreich vor Gericht und spricht seitdem auf vielen ostdeutschen Veranstaltungen.

Unser Reporter vor Ort berichtet, dass einige hundert Menschen bei Pegida mit dabei waren. Start und Schluss war auf dem Neumarkt. Es gab aber auch Gegenprotest.