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Hoteliers befürchten Jobverluste durch Bettensteuer

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Dresdner Hoteliers klagen über Umsatz­ein­brüche seit der Einfüh­rung der sogenannten Betten­steuer. Dadurch seien Arbeits­plätze in Gefahr, sagte Johannes Lohmeyer vom Touris­mus­ver­band Dresden. Zwar werde es keine Entlas­sungen geben, aber freie Stellen werden auch nicht neu besetzt. Die Dresdner Tourist-Infor­ma­tion verzeichnet für 2016 bereits ein Nachfra­ge­minus von 30 Prozent. Die Hoteliers fordern Nachbes­se­rungen bei der Beher­ber­gungs­steuer. So solle die trans­pa­renter sein, die Hotel­gäste sollten einen Gegen­wert in Form von Vergüns­ti­gungen erhalten uind das Stadt­mar­ke­ting solle mit dem einge­nom­menen Geld unter­stützt werden.