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Hohe Bürgerbe­teiligung nach Juni-Hochwasser 2013

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Im Zusam­men­hang mit dem Juni-Hochwasser im vergan­genen Jahr sind bei der Stadt über 3.000 Infor­ma­tionen und Einträge in die Hochwas­ser­karte durch die Dresdner einge­gangen. Zudem erhielt das Umweltamt mehr als 5 000 Fotos von Betrof­fenen und Helfern. Laut Amtsleiter Chris­tian Korndörfer konnte durch die Auswer­tung viele Daten verifi­ziert werden. Beson­ders die Abwei­chungen in der tatsäch­li­chen Ausbil­dung der Wasser­stände konnten im gesamten Stadt­ge­biet genau vermessen werden.