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Hoffen und Bangen nach Vogelgrip­pe­verdacht im Dresdner Zoo

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Hoffen und Bangen im Dresdner Zoo. Nach dem Vogel­grip­pe­ver­dachts­fall wollen die Verant­wort­li­chen am Donners­tag­mittag über den neusten Stand der Dinge infor­mieren. Die Tierpfleger und der Zoochef sind in großer Sorge. Gesund­heitsamt und Minis­te­rium sind in Alarm­be­reits­schaft, wollten aber noch keine Details nennen. Nur so viel sagte uns Zoochef Karl Heinz Ukena: Wenn sich der Verdachts­fall bestä­tigt, müssen alle Tiere in der entspre­chenden Voiliere getötet werden. Tiere in anderen Ställen und Voilieren, wie z. B. die Flamingos, müssten dagegen nicht getötet werden. Im Zoo gilt wie im gesamten Stadt­ge­biet die Stall­pflicht, da es inzwi­schen immer mehr Vogel­grip­pe­fälle bei Wildvö­geln gibt.