• Badespaß im Zacke in Freital. Archivbild

Hoch "Wolf" beschert uns (H)Eisheilige

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Hoch "Wolf" hat den ersten Tag der Eisheiligen zum ersten heißen Tag des Jahres werden lassen. Laut Deutschem Wetterdienst war es in Dresden sachsenweit am wärmsten. Am Messpunkt Dresden-Strehlen wurden am Mittwochabend 20:00 Uhr noch 29,6 Grad gemessen. Der Rekord von 2012 mit 31,5 Grad wurde knapp verpasst.

Auf Platz 2 landete Klitzschen bei Torgau mit 29,1 Grad und auf Platz 3 Dresden-Hosterwitz mit 29,0 Grad Celsius. Am kühlsten war es auf dem Fichtelberg mit 19,8 Grad.

Das warme Wetter hat auch den bereits geöffneten Dresdner Freibädern den ersten Ansturm beschert. Bis zum Mittag gab es gestern bereits 50 Online-Buchungen für das Georg-Arnhold-Bad zusätzlich zu den Tagestickets. Auch für das neue Kombibad Prohlis wurden nach Angaben eines Sprechers zahlreiche Buchungen registriert.