Hier gibts weiter Glühwein & Co.
Dresdens Weihnachtsmärkte haben sich dieses Jahr wieder großer Beliebtheit erfreut - trotz des schlimmen Anschlags auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Mit Freunden bummeln, Glühwein trinken, Bratwurst und Kräppelchen naschen - das hört auch nach Weihnachten nicht auf - zumal sich mit Brückentage eine länger Auszeit „gebaut“ haben. Und das wissen die Weihnachtsmarktbetreiber nur zu gut und öffnen daher länger.
„Für die Verlängerung der Weihnachtsmärkte haben wir 10 Jahre im Stadtrat gekämpft und es ist ein voller Erfolg. Auf dem Augustusmarkt ist es die beste Saison seit der Eröffnung 2012, die Händler freuen sich über den Umsatzzuwachs“, erklärt Augustusmarkt-Veranstalter Holger Zastrow. Sein Markt mit Riesenrad, Kinderkarussellen und vor allem viel internationaler Küche zwischen Goldenem Reiter und Albertplatz ist bei vielen Dresdnern beliebt. „Zu Silvester öffnen wir sogar bis 2 Uhr morgens und spendieren der Stadt gleichzeitig ein kostenloses Höhenfeuerwerk vom Elbufer aus“, so Zastrow weiter. Eine fünfstellige Summe hat der PR-Profi sich die Feuerwerkshow von Mathias Kürbs kosten lassen.
Ab heute gibt's hier weiterhin Weihnachts- und Winterstimmung bei Glühwein & Co:
- Advent auf dem Neumarkt bis zum 5. Januar (Silvester-Pause 31.12./1.1.)
- Augustusmarkt auf der Hauptstraße bis zum 5. Januar (Silvesterpause nur am 1.1.)
- Dresdner Rauhnächte im Stallhof bis zum 6. Januar (Silvesterpause 31.12./1.1.)
- Hüttenzauber am Haus der Presse bis zum 30. Dezember
- Winterhütt'n im Louisengarten in der Neustadt bis Ende Januar (Silvester-Pause 31.12./1.1.)
Auch die Weihnachtsmärkte in Pirna (Marktplatz, bis 30.12.) und Meißen (bis 1.1.) gehen in die Verlängerung.