Helmholtz-Physikerin bekommt 1,5 Millionen Euro
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Die Physikerin Kristina Kvashnina vom Helmholtz-Zentrum Dresden darf sich über den mit 1,5 Millionen Euro dotierten Nachwuchsförderpreis freuen. Vergeben wurde die Auszeichnung vom europäischen Forschungsrat. Kvashnina will das Geld für ihre Arbeiten über die chemische Grundstruktur von Elementen nutzen, teilte das Helmholtz-Zentrum mit. Sie widme sich unter anderem der Erforschung von Uran und Plutonium, aber auch seltenen Erden. Das sei zum Beispiel wichtig für die sichere Verwahrung radioaktiven Abfalls.