Heidenauer Bürgermeister wünsch sich Normalität
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Der Bürgermeister von Heidenau wünscht sich für seine Stadt wieder mehr Normalität. Ein Jahr nach den gewaltsamen Ausschreitungen vor einer Erstaufnahmeeinrichtung in Heidenau, hat er am Sonntag wieder betont, dass Integration nur durch das alltägliche Leben funktioniere. Je mehr Hype um Flüchtlinge gemacht werde, desto schwere wird die Integration, sagte Jürgen Opitz. Außerdem sind Maßnahmen ergriffen worden, um den Dialog zu fördern. So gibt es in Pirna inzwischen ein Internationales Begegnungszentrum.
Am 21. August 2015 hatte ein Mob unter Beteiligung vieler Neonazis in Heidenau randaliert und die Stadt international in Verruf gebracht.