Havarierter Schlepper wartet auf Wasserwelle
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Das unter der Marienbrücke festsitzende Frachtschiff soll mit einer Wasserwelle aus Tschechien freischwimmen. An der Elbe-Staustufe in Usti wurden etwa 25 Zentimeter zusätzliches Wasser abgelassen, sagte Klaus Kautz vom Wasser- und Schiffahrtsamt Radio Dresden. Die Welle wird am Nachmittag hier in Dresden erwartet. Der Frachter aus Tschechien war gestern Morgen an der Marienbrücke auf eine Sandbank aufgefahren und steckt seitdem fest. Wie es dazu kam ist noch unklar. Bisher wird davon ausgegangen, dass es sich um einen Fahrfehler des Kapitäns handelt.