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Handydatenskandal zum 19. Februar - Aufklärung gefordert

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Nach dem Handy­da­ten­skandal zum 19. Februar fordern immer mehr Verbände und Politiker lücken­lose Aufklä­rung. Über eine Million Daten­sätze wurden bei den Protesten gegen eine Neonazi-Demo ausge­späht. Wie der Vorsit­zende des Dresdner Anwalt­ver­eins Michael Sturm sagte, sei die Aktion wohl nicht verfas­sungs­gemäß. Zudem könne jeder Bürger bei der Polizei Auskunft über seine Daten verlangen. Morgen beschäf­tigt sich der Innen­aus­schuss des Landtages mit dem Handy­da­ten­skandal.