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Granaten bei Altenberg gesprengt

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Experten für Kampf­mit­tel­be­sei­ti­gung haben am Mittwoch in den vergan­genen Monaten im Wald um Alten­berg gefun­dene, nicht trans­port­fä­hige Munition aus dem Zweiten Weltkrieg gesprengt. Dafür nutzten sie einen mit rund 23 000 Litern Wasser gefüllten Flexi­tank, wie die Polizei in Dresden mitteilte. Das Gebiet wurde mit rund 50 Beamten weiträumig abgesperrt und die Aktion per Hubschrauber aus der Luft überwacht.  Insge­samt vernichtet wurden 32 Granaten, drei Spreng­gra­naten sowie 29 Panzer­gra­naten vom Kaliber 8,8. Erste Funde hatten Bürger im Sommer 2014 gemeldet. Nach deren Spren­gung im September entdeckten Experten dann in der Umgebung noch mehr Munition. Die war aber wegen ihres Zustandes durch Verwit­te­rung und Korro­sion nicht trans­port­fähig.