Globalfoundries rüstet Wilschdorfer Fabrik für neue Technologie um
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Der Chiphersteller Globalfoundries rüstet seine Fabrik in Wilschdorf für eine neue Technologie um. Man könne mit der neuen Technik (22 FDX) nun ab 2017 in die Massenproduktion gehen, teilte der Geschäftsführer mit. Die Chips sind beispielsweise in vielen Smartphones verbaut und sollen bei sogenannten "Internet der Dinge" helfen, alle Geräte miteinander zu vernetzen - von der Steckdose, über den Kühlschrank bis zum Fernseher. Sie sind dabei besonders stromsparsam. Aufgrund der guten Auftragslage sollen zudem weniger Mitarbeiter entlassen werden, als im Herbst 2015 angekündigt. Von mehreren hundert Leiharbeitern hat sich Globalfoundries bereits getrennt.