Gimmlitztalprozess muss möglicherweise ein drittes Mal aufgerollt werden
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Der Mordprozess vom Gimmlitztal muss möglicherweise ein drittes Mal neu aufgerollt werden. Staatsanwaltschaft und Verteidigung gehen gegen das zweite Urteil des Dresdner Landgerichtes in Revision. Die Staatsanwaltschaft fordern lebenslänglich, die Verteidigung plädiert weiter auf Freispruch. Vergangene Woche war der ehemalige LKA-Beamte zum zweiten Mal zu gut achteinhalb Jahren Haft verurteilt worden - der Bundesgerichtshof hatte das erste Urteil kassiert. Möglicherweise entscheiden die Karlsruher Richter diesmal selbst.