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Geständnisse im Prozess gegen Mitglieder der Freien Kameradschaft Dresden

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Mit Geständ­nissen ist am Dienstag der Prozess gegen zwei mutma­ß­liche Mitglieder der Freien Kamerad­schaft Dresden fortge­setzt worden. In einem Deal waren vorab Haftstrafen von maximal 4 Jahren in Aussicht gestellt worden - wenn die Angeklagten auspa­cken. Robert S. berich­tete u.a. von den Krawallen vor dem ehema­ligen Praktiker in Heidenau, von der Gründung der Kamerad­schaft und regel­mä­ßigen Treffen am Rande von Pegida-Demos. Den beiden Angeklagten wird u.a. Mitglied­schaft in einer krimi­nellen Verei­ni­gung vorge­worfen. Sie sollen neben den Ausschrei­tungen in Heidenau beim Stadt­fest Jagd auf Ausländer gemacht haben.