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Geldstrafe für Pegida-Schläger

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Das Amtsge­richt Dresden hat einen Pegida-Teilnehmer zu einer Geldstrafe von knapp 5.000 Euro verur­teilt.  Der 30-Jährige hatte laut Anklage vor zwei Jahren einen russi­schen Kamera­mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen und schwer verletzt. Der Branden­burger war dabei stark betrunken. Vor Gericht räumte er die Tat ein und entschul­digte sich. Sonst hätte der, bereits bei Fußball­spielen gewalt­tätig gewor­dene, Mann vielleicht ins Gefängnis gemusst.