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Gebührenschock für Striezel­markthändler

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Für die rund 240 Strie­zel­markt-Buden sollen nach Willen von Wirtschafts­mi­nister Hilbert die Stand­ge­bühren kräftig erhöht werden - damit sich die Kosten decken. Je nach Waren­an­gebot soll an der Preis­schraube gedreht werden. Für erzge­bir­gi­sche Holzschnitz­kunst soll es 10 Prozent teurer werden. Für Buden mit Frisch­waren und Stollen sollen bis zu 45 Prozent mehr verlangt werden und für Imbiss und Glühwein­hütten bis zu 78 Prozent. Die Stadt gibt jedes Jahr mehr als 1 Million Euro für den Strie­zel­markt aus, nimmt aber nur rund 700.000 an Stand­ge­bühren ein. Das letzte Wort zur geplanten Erhöhung hat am 12. Mai der Stadtrat.