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Früherer SachsenLB-Chef bezahlt Geldauflage

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Der frühere Vorstands­chef der kolla­bierten SachsenLB hat die vom Landge­richt Leipzig gefor­derte Geldauf­lage von 80 000 Euro bezahlt. Nun werde noch auf eine Zahlung des ehema­ligen Kapital­markt­vor­stands gewartet, sagte ein Gerichts­spre­cher am Mittwoch auf Anfrage. Das Landge­richt hatte den Untreue-Prozess gegen die Ex-Manager vergan­gene Woche vorläufig einge­stellt, weil es nur eine geringe Schuld der Angeklagten erkennen konnte. Der 77-Jährige und der 61-Jährige sollten jeweils 80 000 Euro an die Staats­kasse zahlen. Dazu wurde ihnen eine Frist bis zum 10. Dezember gesetzt. Geht das Geld bis dahin nicht ein, müsste weiter­ver­han­delt werden.(DPA)