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Fritz-Foerster-Bau feierlich übergeben

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Die Sanierung und der Umbau des denkmalgeschützten Fritz-Foerster-Baus im Herzen der TU ist abgeschlossen. Am Montag wurde der Schlüssel feierlich an die Rektorin Ursula M. Staudinger übergeben. Das Gebäude dient zukünftig mit seinen Seminarräumen und einem Hörsaal nicht nur der Lehre an der TU Dresden, sondern in erster Linie als zentrales Verwaltungsgebäude.

Insgesamt stehen im Fritz-Foerster-Bau rund 6.800 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung. 410 modernste Arbeitsplätze sind entstanden. Umbau und Sanierung kosteten laut Finanzministerium rund 56,5 Millionen Euro. Den überwiegenden Teil übernahm der Freistaat Sachsen, rund 5 Millionen stammen aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Die Bauarbeiten begannen bereits im Jahr 2014. Zentrale Aufgabe war die besonders aufwändige Dekontaminierung und Geruchsneutralisation des ganzen Gebäudes aufgrund der langjährigen Nutzung durch die Chemischen Institute. Daher konnten in großen Teilen nur die Außenwände bei der Sanierung stehen bleiben. Die ehemaligen Labore wurden zu modernen Büros umgebaut.

In den kommenden Monaten werden die Dezernate Finanzen und Beschaffung, Personal sowie Studium und Weiterbildung unter einem Dach vereint. Aber auch das „Service Center Studium“, die zentrale Anlaufstelle für alle Studierenden, erhielt neue Räume. Es war bisher in der SLUB untergebracht. Außerdem wird die Technische Leitzentrale mit Sicherheitsdienst in den Fritz-Foerster-Bau einziehen.