Freistaat will Rotwild zählen
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Sachsen will das Rotwild in seinen Wäldern wissenschaftlich erfassen und so Daten für einen gesunden Bestand ermitteln. Wie das Forstministerium am Dienstag mitteilte, sorgen sich inzwischen viele Menschen im Erzgebirge um zu hohe Populationen. Das Ziel bestehe darin, die Funktionen des Waldes als Erholungsraum, Holzlieferant und Lebensraum auch künftig dauerhaft zu erfüllen. Aktuelle Daten zu Verbissschäden würden zeigen, dass in einigen Gebieten die Wildbestände zu groß sind, sagte Forstminister Thomas Schmidt.