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Freistaat will Jugendschutz im Internet verbessern

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Mehr Schutz für Kinder und Jugend­liche im Internet. Mit einer Alters­frei­gabe von Inter­net­an­ge­boten will Sachsen den jugend­ge­fähr­denden Inhalten an den Kragen. Ähnlich wie die freiwil­lige Selbst­kon­trolle bei Filmen, sollen sich dann auch alle Seiten im Netz, klassi­fi­zieren lassen. Eine Software auf dem Computer gibt dann die "sauberen Homepages" frei. Anbieter, die ihre Website nicht einschätzen lassen, gelten automa­tisch: "ab 18".  Ab 2011 soll die Regelung in Kraft treten. Der sächsi­sche Landtag muss noch zustimmen.