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Freistaat sieht Zukunft im Export

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Sachsen will sein Export­ge­schäft ausbauen. So sollen künftig auch verstärkt Produkte aus Umwelt-, Energie- und Medizin­technik expor­tiert werden. Das sagte Wirtschafts­mi­nister Martin Dulig in Dresden. Außerdem werde Sachsen verstärkt in Großbri­tan­nien um Handels­be­zie­hungen werben. Dulig geht davon aus, dass viele Firmen nach dem Brexit in Europa ein neues Zuhause suchen. Sachsen will sich dabei als mögli­cher Wirtschafts­standort ins Spiel bringen, so der Minister. Die Chancen stehen gar nicht mal schlecht, denn immerhin zählt Großbri­tan­nien zu den wichtigsten Handels­part­nern Sachsens.