Freistaat lässt Sportplatz an Teplitzer Straße auf Kriegsmunition untersuchen
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Der TU-Sportplatz an der Teplitzer Straße wird seit einiger Zeit auf mögliche Kriegsmunition aus dem 2. Weltkrieg untersucht. Die Arbeiten sind sehr schwierig und werden vom staatlichen Kampfmittelbeseitigungsdienst durchgeführt. Sie dauern vermutlich noch bis April.
Läuft alles ohne Probleme, soll danach die Sanierung des Sportplatzes weiter gehen, teilte der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement mit. Im September soll alles fertig sein. Dann kann die TU den Sportplatz wieder nutzen. Die Baukosten liegen bei rund 2,5 Millionen Euro.
Unter dem Sportplatz wird scharfe Kriegsmunition vermutet. Der Freistaat hatte die Fläche vor einiger Zeit auch für den Bau einer Erstaufnahmeeinrichtung genutzt.