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Frauenkirche will den Versöhnungs­gedanken stärker mit bekannten Persönlichkeiten in die Welt tragen

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Die Frauen­kirche will den Versöh­nungs­ge­danken noch stärker mit bekannten Persön­lich­keiten in die Welt tragen. Deshalb beginnt am ersten Dezember eine Reihe von Vorträgen mit Friedens­no­bel­preis­trä­gern, wie Frauen­kir­chen-Pfarrer Sebsa­tian Feydt mittteilte. Ursprüng­lich sollte die Vortrags­reihe schon vor einem Jahr beginnen. Aller­dings musste damals der erste Redner, der südafri­ka­ni­sche Erzbi­schof und Friedens­no­bel­preis­träger Desmond Tutu wegen Krank­heit absagen.