Fortschritte bei der Behandlung von besonders aggressiven Hirntumoren
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Dresdner Forscher machen Fortschritte bei der Behandlung von besonders aggressiven Hirntumoren. Die als unheilbar geltende Krebsart kehrt trotz Behandlung bei vielen Patienten nach kurzer Zeit zurück.
In einer klinischen Studie konnten Wissenschaftler aus Dresden und Heidelberg den Verlauf der Erkrankung durch ein spezielles Untersuchungsverfahren besser vorhersagen. Neben einem MRT werden dabei mit der sogenannten PET-Diagnostik Stoffwechsel Vorgänge im Körper sichtbar gemacht. Damit könnten die Therapie-Möglichkeiten der Patienten besser geplant und somit verbessert werden. Das teilte uns das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden mit.
In Deutschland erkranken etwa 4800 Menschen jährlich an einem solchen Hirntumor.
