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Kampf gegen Glutnester: Dauereinsatz im „Schwarzen Holz“

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Vier Tage nach Ausbruch des Waldbrandes im „Schwarzen Holz“ bei Plauen laufen die Löscharbeiten auf Hochtouren weiter. In der Nacht zu Freitag waren rund 130 Einsatzkräfte vor Ort, um gegen immer wieder aufflammende Glutnester vorzugehen. 

Die Einsatzkräfte setzen auf eine Kombination aus Luft- und Bodentechnik: Mit Drohnen der Johanniter werden Wärmequellen aus der Luft identifiziert, um dann gezielt Beregnungsanlagen zu platzieren. Zudem ist weiterhin harte Handarbeit nötig: Die Erde wird umgegraben, damit das Löschwasser tief genug in den Boden eindringen kann. Das betroffene Gebiet umfasst etwa sieben Hektar.