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Feuerwehr Dresden zieht Bilanz nach TwitterGewitter

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Nach dem TwitterGewitter anlässlich des europäischen Tag des Notrufs am Freitag zieht die Feuerwehr Dresden Bilanz. Gemeinsam mit über 60 Berufsfeuerwehren, unter anderem aus Hamburg, Leipzig, Chemnitz und Essen, twitterte das Team der Pressestelle unter den Hashtags „#Dresden112“ und „#112live“ anschaulich und unterhaltsam über die vielen Aufgaben der Integrierten Regionalleitstelle Dresden, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr.

Kernthema in diesem Jahr war der Rettungsdienst. Im Vorfeld wurden 50 Tweets vorbereitet, die über die Aufstellung und Ausrüstung des Dresdner Rettungsdienstes informierten. Außerdem wurden in insgesamt vier Zeitblöcken für jeweils 60 Minuten sämtliche Einsätze getwittert. Unter anderem über den Großbrand in Dresden-Sporbitz, bei dem eine leerstehende Baracke in Flammen stand. Noch während dieses Einsatzes kam es in der Pirnaischen Vorstadt zu einem Küchenbrand. Bei beiden Einsätzen wurde zum Teil live über den Fortschritt der Löscharbeiten berichtet.

Durch das Team der Pressestelle wurden innerhalb der 12 Stunden des Twittergewitters rund 200 Tweets gesendet. Gegen 19 Uhr meldete die Feuerwehr Leipzig, dass sie gemeinsam mit der Feuerwehr Dresden Twitter „gelöscht“ hätte. Zu diesem Zeitpunkt konnte für eine kurze Zeit keiner der über 60 beteiligten Feuerwehren twittern.