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FCE Aue scheitert erneut mit Einspruch

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Das DFB-Sportgericht hat auch den zweiten Einspruch von Erzgebirge Aue gegen die Wertung der Zweitliga-Niederlage bei Darmstadt 98 zurückgewiesen. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund am Donnerstag mit. Aue war durch das 0:1 auf den Abstiegsrelegationsplatz gerutscht, nachdem ein reguläres Tor nicht anerkannt worden war. Damit müssen die "Veilchen" am Freitag im Relegationshinspiel beim Karlsruher SC antreten. Verhandlungsleiter Hans E. Lorenz sagte: "Wir würden ihnen gerne helfen, können aber nicht. Wenn wir heute anders entschieden hätten, würde der DFB von der FIFA bestraft. Die Richter des Fußballs sind die Schiedsrichter. Wir sind Richter in zweiter Instanz". Der FCE hatte die Einsprüche mit "drei eklatanten Fehlentscheidungen durch das Schiedsrichterteam unter der Leitung von Sören Storks" im Spiel in Darmstadt begründet und den Verdacht einer Spielmanipulation angedeutet. Diesen zog der Verein aber in der Verhandlung zurück.