Fahrermangel schafft Dresdner Taxigenossenschaft

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Die Corona-Krise macht der Dresdner Taxigenossenschaft schwer zu schaffen.Von den gut 1.000 Fahrern vor der Pandemie sind nur noch 600 übrig, sagte Vorstand Jan Kepper der Morgenpost. Das hat weitreichende Folgen.

Waren die Fahrer früher spätestens nach zehn Minuten beim Kunden, haben sich die Wartezeiten in seltenen Fällen bis zu einer Stunde verlängert. Manche Fahrten können laut Kepper gar nicht mehr angeboten werden. Die Kunden sind darüber sauer. Manche würden sogar beleidigend und beschimpfen Fahrer und Mitarbeiter in der Telefonzentrale.

Durch den Fahrermangel könnten auch nicht mehr alle Krankenfahrten pünktlich bedient werden. Zu den Personalnöten komme dann auch noch wirtschaftliche Probleme durch die Erhöhung des Mindestlohns.

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