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EU: Gewässer-Qualität in Sachsen noch nicht gut genug

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Die Gewässer-Qualität bei uns in Sachsen hat sich verbes­sert – ist aber noch nicht gut genug. Den von der EU gefor­derten guten Zustand errei­chen die meisten in der Gesamt­wer­tung noch nicht.Das liegt unter anderem auch an immer stren­geren Zielen – so zumin­dest erklärt es Sachsens Umwelt­mi­nister Thomas Schmidt. Er hob die positiven Aspekte hervor: Schaum­kronen durch Indus­trie­ab­wässer, praktisch tote Bäche und Flüsse ohne einen einzigen Fisch - das alles gehöre im Freistaat schon lange der Vergan­gen­heit an. Grund dafür sei auch, dass Sachsen seit der Wende sieben Milli­arden Euro in die Abwas­ser­ent­sor­gung inves­tiert habe.