Ermittlungsergebnis zu Unglück mit Löbauer Reisebus erwartet
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Gut einen Monat nach dem schweren Unglück mit einem Bus aus Löbau auf der A9 will die Polizei heute die Ermittlungsergebnisse präsentieren. Nach dem Unfall war der genaue Hergang noch immer ungeklärt. 18 Menschen kamen Anfang Juli ums Leben, 30 wurden verletzt.
Diese Fragen sollen am Vormittag auf einer Pressekonferenz im bayrischen Hof geklärt werden. Vor allem der beim Unglück ums Leben gekommene Busfahrer stand im Fokus der Ermittlungen. Eine Simulation des Unglücks mit einem baugleichen Bus hat gezeigt, dass zwischen Unfall und dem Vollbrand des Busses höchstens zwei Minuten gelegen haben. Was aber letztendlich zu dem Feuer geführt hat konnte die Simulation nicht klären.