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Ermittlungen zu Schützen in Königsbrücker Heide abgeschlossen

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Die Polizei hat die Ermittlungen zum Schützen in der Königsbrücker Heide abgeschlossen. Laut vorläufigem Obduktionsbericht habe sich der 33-Jährige mit einem Revolver das Leben genommen. Die Spurensuche in dem ehemaligen Kasernengebäude im Wald ist beendet worden.

Dem Sportschützen und Ex-Soldaten Robert K. aus Kaditz waren nach einem Ausraster am Männertag seine legalen Waffen abgenommen worden. Er erstach eine Nachbarin, stahl eine Waffe in seinem Schützenverein in Klotzsche und verschanzte sich dann im Wald. Dort schoss er immer wieder auf Polizisten. Ein Beamter und ein Diensthund wurden verletzt. Am Montagabend endet der Großeinsatz. In den drei Tagen waren knapp 1000 Polizisten im Einsatz, darunter zahlreiche Einsatzkräfte von SEK und GSG 9.