Ermittlungen zu A4-Busunfall dauern an
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Gut zwei Monate nach dem schweren Bus-Unfall mit 11 Todesopfern auf der A4 läuft derzeit die Befragung von Zeugen. Die Insassen des polnischen Reisebusses werden derzeit schriftlich befragt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Zudem warte man auf die Gutachen der Unfallforscher. Der polnische Bus war am 19. Juli durch die Mittelleitplanke gebrochen und mit einem Kleinbus kollidiert und die Böschung hinabgestürzt. 11 Menschen starben, 65 wurden verletzt. Die genaue Unfallursache ist weiter unklar, die Staatsanwaltschaft geht von Übermüdung des Fahrers aus.