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Ermittlungen nach tödlichem Unfall auf A13

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Nach dem Horror­un­fall auf der A13 ermit­telt nun die Polizei zur Ursache. Ein Sachver­stän­diger der Dekra unter­suchte bereits am Diens­tag­abend die Unfall­stelle zwischen Radeburg und Thien­dorf mit einer Drohne. Dort waren am Nachmittag ein Seat-Bus aus Öster­reich und ein Volvo aus Tsche­chien zusam­men­ge­stoßen. Zwei Insassen des "Seat„ kamen dabei ums Leben, drei weitere wurden schwer verletzt. Der Volvo-Fahrer kam nicht zu Schaden. Die A13 war in Richtung Berlin zeitweise voll gesperrt. Es staute sich bis zum Dreieck Dresden-Nord.