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Ermittlungen nach tödlichem Sturz beim Passagenfest bestätigen: Künstler war nicht gesichert!

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Der beim Passa­gen­fest in den Tod gestürzte Künstler war nicht richtig gesichert. Das haben die bishe­rigen Ermitt­lungen der Polizei ergeben. Demnach hatte der 49-Jährige ein wichtiges Siche­rungs­seil einfach nicht an seinem Körper befes­tigt. Ein techni­scher Defekt wird derzeit ausge­schlossen. Der erfah­rene Künstler war bei seiner Seila­kro­batik-Show am "Specks Hof" 20 Meter in die Tiefe gestürzt - und das vor den Augen von etwa 150 Zuschauern. Wie ihm und seinem Partner der folgen­schwere Siche­rungs­fehler unter­laufen konnte, ist aller­dings noch vollkommen unklar. Die Obduk­tion hat keine Anhalts­punkte ergeben. Aller­dings wird noch einmal genauer geprüft, ob der 49-Jährige unter Alkohol oder Drogen stand, hieß es.

Audio:

Polizei­spre­cher Uwe Voigt zu den laufenden Ermitt­lungen: