Erlebnisstation: Die „Husche“ wird erneuert
Am Freitag beginnen die Bauarbeiten zur Erneuerung der Station „Husche“ im Walderlebnisgelände Waldhusche Hinterhermsdorf. Die Namensgeberin des Gebietes, deren Name aus dem Sächsischen übersetzt so viel wie „Rutsche“ bedeutet, braucht eine Rundumerneuerung. Bis voraussichtlich Ende Juli dauern die Baumaßnahmen, bis dahin finden keine Vorführungen an dem Ausstellungsobjekt statt. Normalerweise werden an der „Husche“ im Rahmen von Führungen der Nationalparkverwaltung Holzstücke auf die Reise talwärts geschickt. So lässt sich veranschaulichen, wie einst frisch gefälltes Holz über kürzere Strecken transportiert wurde. Doch Wind und Wetter haben dem Naturmaterial, woraus die Husche besteht, zugesetzt. Seit Eröffnung des Walderlebnisgeländes 2002 steht nun die dritte Runderneuerung dieser Station an. Zuletzt wurde dies vor sieben Jahren durchgeführt; die damals beauftragte Firma wird auch dieses Mal federführend beteiligt sein.