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Erhöhte Unfallgefahr durch Wildwechsel

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Mit der zeitig einset­zenden Dämme­rung steigt jetzt auch wieder die Gefahr von Wildun­fällen im Feier­abend­ver­kehr. Einige heftige Zusam­men­stöße mit Wildschweinen gab es schon in den letzten Tagen, zum Beispiel bei Stoll­berg. 7.000 Euro Schaden sind dort entstanden, der Fahrer blieb zum Glück unver­letzt.40.000 Euro Schaden gab es in Reins­berg bei Freiberg, dort ist ein Autofahrer einem Reh ausge­wi­chen und gegen einen Baum geprallt. Ihm ist glück­li­cher­weise auch nichts passiert. Die Polizei rät Autofah­rern deshalb beson­ders am Rand von Feldern und in Waldge­bieten zu beson­derer Vorsicht. Unfall­schwer­punkte sind meist durch Warnschilder gekenn­zeichnet. Sollten Rehe oder Wildscheine plötz­lich über die Fahrbahn rennen, dann auf keinen Fall auswei­chen. Ist ein Zusam­men­stoß unver­meidbar, sollte man so bremsen wie es der Verkehr zulässt und hupen.