Erfolgreicher Start für App der TU Dresden „Katze Q“
Spielend leicht Quantenphysik lernen und verstehen: Die App „Katze Q“ soll das möglich machen! Entwickelt wurde diese von Wissenschaftlern der TU Dresden in Zusammenarbeit mit der Uniklinik Würzburg und dem Spiele-Entwickler Phillipp Stollenmayer.
Durch ein liebevoll gestaltetes Design, einer unterhaltsamen Geschichte und spannenden Rätseln soll sich jedermann für die Quantenwelt begeistern. In erster Linie werden dabei Schüler angesprochen. Aber auch Erwachsene können dank „Katze Q“ noch so einiges lernen.
Am 13. Oktober ging diese im Google Play Store und Apple App Store an den Start. Schon in der ersten Woche wurde die App mehr als 23.000-Mal gedownloadet und ist damit sehr erfolgreich. Dabei war die Anwendung nicht nur in Deutschland groß nachgefragt. Auch in anderen europäischen Ländern und in Nordamerika begeisterten sich allerhand Nutzer für „Katze Q“. Die App ist komplett kostenlos. Eine direkte Fortsetzung ist zwar nicht geplant, doch ähnliche Apps können sich die Wissenschaftler und der Spiele-Entwickler vorstellen, wie sie uns mitteilten.
Darum geht's in Katze „Q“: Angelehnt an ein populäres Gedankenexperiment der Quantenmechanik von Nobelpreisträger Erwin Schrödinger begleiten die Spieler „ihre“ Katze durch die verrückte Quantenwelt und lösen mehr als 20 attraktive Denksporträtsel. Das Besondere: Die Katze ist lebendig und tot zugleich. Immer an der Seite der jungen Spieler ist Anna, die Ur-Enkelin des weltbekannten Physikers und Nobelpreisträgers Erwin Schrödinger. Übers Handy hilft sie mit, Katze Q aus der verrückten Quantenwelt zu befreien. Denn in der Kiste folgt alles ganz eigenen Regeln.