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Entspannung nach Schneetief „Marie“

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Starker Schnee­fall hat seit Sonntag­nach­mittag für Verkehrs­chaos auf den Straßen in Dresden und Umgebung gesorgt. Der Winter­dienst ist zwar mit der kompletten Mannschaft ausge­rückt, kam mit dem Räumen aber nicht hinterher. Ein Räumfahr­zeug ging zudem kaputt. Bei den DVB Behin­de­rungen auf allen Straßen­bahn­li­nien, auf der Leipziger Straße sprang eine Bahn aus den Gleisen. Auf der Stübel­allee stieß ein Auto mit einer Bahn zusammen. Auch die Busse im Hochland kamen nicht überall durch. Auch die Pendler auf der Autobahn standen in langen Staus. Auf der kompletten A4 zwischen Dresden und Chemnitz, sowie Dresden und Görlitz standen immer wieder Autos quer, es ging nur im Schritt­tempo voran. Heute Morgen hat sich die Lage etwas entspannt. Der Winter­dienst ist bereits seit zwei Uhr im Großein­satz  mit 44 Fahrzeugen und 50 Mitar­bei­tern. Dabei liegt das Augen­merk auf dem Haupt­ver­kehrs­netz. Damit der Berufs­ver­kehr möglichst reibungslos läuft. Auch bei den Dresdner Verkehrs­be­trieben rollt der Verkehr mit Bus und Bahn derzeit reibungslos. Trotzdem sollten sich Fahrgäste auf mögliche Verspä­tungen einstellen und mehr Zeit einplanen, so Sprecher Falk Lösch.