Entscheidung zu Produktionsanlage in Pirnaer Chemiefabrik vertagt
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Die Entscheidung über den Wiederaufbau der vor zwei Jahren in Pirna havarierten Chemieanlage ist vorerst verschoben. Ein Beschluss des Stadtentwicklungsausschuss musste am Donnerstag kurzfristig verschoben werden, so Sprecher Thomas Gockel. Grund dafür seien neue Unterlagen in dem Fall. Die Betreiberfirma Schill und Seilacher hatte in dieser Woche betont, dass dem Landratsamt schon länger Gutachten über die Sicherheit des neu geplanten Werks vorliegen. Bei der Explosion des Werkes Ende 2014 ist damals ein Mensch ums Leben gekommen, vier weitere wurden verletzt.