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Endspurt für den Sächsischen Digitalpreis

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Endspurt für den Sächsischen Digitalpreis 2024. Noch bis Dienstag, 10 Uhr können die Sachsen für ihren Favoriten in den Kategorien „Wirtschaft“, „Gesellschaft“ und „Open Source“ abstimmen. Die Auszeichnung wird zum zweiten Mal vom Wirtschaftsministerium verliehen und ist mit insgesamt 165.000 Euro dotiert. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt der Bewerbungen auf Digitalen Lösungen im Bereich Rohstoffe und Energie. Die Gewinner werden am 10. Juni in Löbau verkündet.

Hier bei uns aus Dresden ist zum Beispiel die Open-Source-Software „Krake“ nominiert. Dabei handelt es sich um eine digitale Lösung, um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz effizienter zu gestalten. Das Besondere: Der Quelltext der Software ist öffentlich. Die Anwender können sie ergänzen oder ihren Bedürfnissen anpassen. Zudem ist „Krake“ kostenlos.

Das „Open Sensor Web“ der Dresdner Pikobytes GmbH bündelt Informationen zu Messwerten rund um das Wetter. Damit sollen KI-Modelle trainiert werden, z.B. für die bessere Vorhersage von Starkregen.

Nominiert ist auch die „N&P Plattform“ der N+P Informationssysteme GmbH aus der sächsischen Landeshauptstadt. Mit der Plattform können Kunden digitale Zwillinge ihrer Bauwerke erstellen, um diese zu optimieren. 

Aus Freiberg steht „TheiaX“ zur Wahl. Mithilfe modernster Technologien werden Mineralien im Boden identifiziert werden, ohne die Oberfläche anzufassen. Somit kann der Abbau effizienter erfolgen.

Und auch die Dresdner Software „4DigiTwin“ tritt an. Dabei handelt es sich um einen digitalen Zwilling des Wärmenetzes, mit dem Ziel, Ressourcen für die Zukunft effektiv einzusetzen. 

Alle Nominierungen und mehr Infos sowie zur Abstimmung geht es unter diesem Link: https://mitdenken.sachsen.de/1040556.