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Hitzeschlacht beim Elbhangfest

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An diesem Wochenende hat das Elbhangfest wieder tausende Besucher aufs Festgebiet zwischen Loschwitz und Pillnitz gelockt. Die Veranstalter haben dieses Jahr wieder mehr darauf gesetzt, private Gärten zu öffnen. Das offizielle Programm und das Angebot an Stationen wirkte etwas reduziert. Nach dem verregneten Elbhangfest im vergangenen Jahr war dieses Jahr eher die Hitze das Thema. Bereits am Samstag waren insbesondere schattige Plätze begehrt. Am Sonntag kletterten die Werte dann auf 37 - 38 Grad. Dennoch zogen viele Familien über das Festgelände, schauten in Gärten, trödelten oder haben Lesungen, Theater und Musik genossen. Das Elbhangfest feierte dieses Jahr die Kaffeekultur. Passend dazu verlief eine Spur aus Kaffeebohnen quer durch Loschwitz.

Im Pillnitzer Schloss gab es eine Sonderausstellung mit dem Titel „Dialog der Generationen – Kinderschicksale in der Kriegszeit“. Dafür werden private Erinnerungen aus der Region gezeigt. Auch der sächsische „Wörtersee“ war im Schlosspark zu sehen, denn zur Kaffeekultur gehört auch ein gutes Buch.

Eine Änderung gab es für das Abschlusskonzert am Sonntagabend im Weindorf Pillnitz: „Aus organisatorischen Gründen kann das Abschlusskonzert “NU GRADE!„ mit Musikern aus den Partnerstädten leider nicht wie geplant stattfinden. Es konnte aber umgehend gleichwertiger Ersatz gefunden werden! Tom Pauls und das Thomas-Meining-Quartett werden eine sächsisch-köstliche Variante des Klassikers unter den Sommertheatern präsentieren: “Ein Sommernachtstraum – Eine sächsische Romanze mit Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy„“

Fotos vom Elbhangfest

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