Elbepark will illegale Tuning-Treffen stoppen
Auf dem Parkplatz des Elbeparks soll es künftig keine Auto-Tuning-Treffen mehr geben. Seit zwei Jahren treffen sich in den Sommermonaten freitagabends Fahrer mit ihren aufgemotzten Fahrzeugen, zuletzt waren es mehrere hundert Teilnehmer. Probleme gab es wegen Müll, Lärm und der Sicherheit. Händler und Nachbarn beschwerten sich.Wie Elbepark-Chef Gordon Knabe mitteilte, habe man das Gespräch mit den Teilnehmern gesucht, um die Treffen zu legalisieren und Probleme mit Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung zu lösen. Diese Gespräche blieben ohne Ergebnis, nur ein Teil der Tuner war damit zu erreichen. Man werde die Treffen nun nicht mehr dulden. Die Polizei wurde informiert. Gleichzeitig sind Schranken oder Absperrposten geplant. Vor dem Ikea wurden bereits in der vergangenheit Poller installiert, um dort Raserei zu unterbinden. Man sei aber auch weiter offen für Gesprächen mit den Tunern, sagte Elbeparkchef Gordon Knabe. Ab April wollten sich die Tuning-Fans eigentlich wieder am Elbeark treffen.Auch die Tuning-Facebook-Gruppe "Reihe 12" sucht weiter das Gespräch, schrieb bei Facebook: "Es ist unmöglich als Gruppe von 10-20 Leuten 500-1000 unter Kontrolle zu bekommen, dies ist nur möglich wenn sich alle ein wenig mehr an die Regeln halten, ihren Müll wegräumen und gesittet auf dem Parkplatz ihr Auto bewegen, und Vllt jeder von euch ein wenig Initiative zeigt und die Leute darauf hinweist."